Eiche

Eiche

Eiche – der Baum:

Die Eiche hat ein mächtiges besonderes Wurzelsystem. Es besteht aus einer flachen Wurzelschicht direkt unter der Erde und einer tiefen Pfahlwurzel. Damit kann die Eiche sich optimal mit Nährstoffen versorgen und ist bei allen Wettern standhaft. Eichen können über 1000 Jahre alt werden. Sie sind dauerhafter, kraftvoller, härter und schwerer als andere Bäume und übernehmen somit die Aufgabe der Erhaltung und Bewahrung der Wälder.

Eiche – das Holz: 

Das Holz der Eiche ist sehr hart. Eichenholz gehört neben Lärche zu den verwitterungsbeständigsten Hölzern Europas. Unter Wasser wird Eiche schwarz und ist praktisch ewig haltbar.

Eiche – die Wirkung:
Eiche als Baum oder als Holz in der Wohnung stärkt die Willenskraft, die urwüchsige Widerstandskraft gegen alle Lebensstürme und bringt ernergiereiche Ausdauer. Die Energie der Eiche hilft uns, Halt zu finden und tief zu wurzeln.
Der Gerbstoff und der gerbsäurehaltige Eichenrindentee wirkt entzündungshemmend, blutstillend und desinfizierend. Zum Gurgeln bei Schleimhaut- und Rachenentzündungen und als Tee bei Magen- und Darmschleimhautentzündungen sowie bei chronischem Durchfall. Eichenrindentee hilft als Sitzbad bei Blasen-, Harnröhren- und Scheidenentzündungen. Umschläge oder Bäder mit Tee aus Eichenrinde helfen bei Hauterkrankungen, Ekzemen oder Juckreiz.

Eiche – die Verwendung:

Bauholz in Fachwerkhäusern, Terrassendielen, Fenster, Fußböden, Möbel, Schränke, Betten, Fässer

Quelle: „… und du begleitest mich“; Erwin Thoma, ISBN 3-901958-00-2

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